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    <title>Studientagebuch (mit Kommentaren)</title>
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    <description>lehren und lernen WS 05/06</description>
    <dc:publisher>christoph.st.</dc:publisher>
    <dc:creator>christoph.st.</dc:creator>
    <dc:date>2005-11-22T09:17:56Z</dc:date>
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    <title>Studientagebuch</title>
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  <item rdf:about="http://christophs.twoday.net/stories/1177841/">
    <title>1. Veranstaltung: 16.11.05</title> 
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    <description>&quot;Ich wollt ich w&amp;auml;r ein Huhn...&quot; mit einem gemeinsamen Lied starten wir die Veranstaltung in diesem Semester. Warum? Das Gehirn bekommt die M&amp;ouml;glichkeit sich schneller auf den Raum, die Situation und die neuen Inhalte einzustellen. Ihm wird erm&amp;ouml;glicht im Seminar anzukommen. Untersuchungen haben ergeben, dass das Gehirn unter normalen Umst&amp;auml;nden 20 Minuten ben&amp;ouml;tigt um anzukommen und 20 Minuten ben&amp;ouml;tigt um sich auf die neue Gegend einzustellen. Dieser Prozess kann z.B. durch ein Lied abgek&amp;uuml;rzt werden. (Kennt noch jemand weitere M&amp;ouml;glichkeiten und &amp;Uuml;bungen dazu?) Als Lehramtsstudierende m&amp;uuml;ssen wir uns angesichts solcher Befunde eigentlich fragen wie wir damit im Schulunterricht und Schulalltag umgehen. Sind diese Werte mit dem 45min&amp;uuml;tigen Unterrichtsschema vereinbar?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was bedeutet erfolgreiches Lehren und Lernen?&lt;br /&gt;
Erfolgreiches Lehren, d.h. erfolgreicher Unterricht ist m&amp;ouml;glich, ohne Fehler zu unterrichten nicht. Zun&amp;auml;chst verdeutlicht uns Wolfgang Schmid welche Auswirkungen Fehler im Unterrichtsprozess haben k&amp;ouml;nnen und warum man versuchen sollte die Fehlerzahl zu minimieren. Fehler im Lehrprozess f&amp;uuml;hren zu Verwirrung im Lernprozess und damit zu Verwirrung im Gehirn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.Beispiel: Im Unterricht wird all zu h&amp;auml;ufig nicht sorgf&amp;auml;ltig genug mit der Sprache umgegangen. Es werden keine Trennscharfen Begriffe verwendet. Es wird eine Sprache verwendet deren Inhalte und Bedeutungen h&amp;auml;ufig unklar. Bestes Beispiel daf&amp;uuml;r ist die &quot;Definition&quot; (lat. Begriff). Was ist ein Begriff und wie erkl&amp;auml;rt man &quot;Begriff&quot; dem Grundschulkind Wolfgang?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Begriff stellt f&amp;uuml;r das Gehirn einen Filter dar. Es gibt ihm Anweisungen wie Bilder zu handhaben sind. Oder anders formuliert: Ein Begriff ist ein Bild f&amp;uuml;r eine ganz konkrete Handlungsanweisung. Mit Begiffen umzugehen bedeutet &amp;uuml;ber die M&amp;ouml;glichkeit verf&amp;uuml;gen etwas spraktisch durchzuf&amp;uuml;hren (griech. Theorie)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.Beispiel: &quot;Ich kann nicht malen!&quot; Diese Aussage h&amp;ouml;rt man h&amp;auml;ufig und ist geneigt diese auch zu akzeptieren. Eigentlich m&amp;uuml;sste sie aber hei&amp;szlig;en &quot;Ich kann nicht mehr malen!&quot; Das Malen und Zeichnen ist eine nat&amp;uuml;rliche F&amp;auml;higkeit die vielen Menschen im Laufe ihrer Entwicklung abhanden gekommen ist. Wie kann es dazu kommen? Durch fehlerhaften Unterricht! (Kann man das Malen eigentlich auch wiedererlernen?)&lt;br /&gt;
Ein engagierter und liebevoller Lehrer stellt seinen Sch&amp;uuml;linnen und Sch&amp;uuml;lern in der Grundschule die Aufgabe einen W&amp;uuml;rfel abzuzeichen. Was er am Ende der Stunde zu sehen bekommt sind dreiundzwanzig unterschiedliche kartoffel&amp;auml;hnliche Gebilde. Weil er wirklich engagiert ist und es ihm am Herzen liegt, dass seine Sch&amp;uuml;ler (s)einen W&amp;uuml;rfel zeichnen demonstriert er an der Tafel wie ein W&amp;uuml;rfel auszusehen habe. An dieser Stelle begeht er einen folgenschweren Fehler. Die Sch&amp;uuml;ler haben alle einen W&amp;uuml;rfel gezeichnet. Sie haben ihn so gezeichnet, wie sie ihn gesehen haben. Die Ausf&amp;uuml;hrungen und die Demonstration des Lehrers vermittelt ihnen nun: &quot;Achtung! Ich kann mich nicht auf meine Sinne verlassen. Ich muss in Zukunft alles nach Regeln und Vorlagen zeichnen!&quot; Das perspektivische Zeichnen geht den Sch&amp;uuml;lerinnen und Sch&amp;uuml;lern verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfolgreiches Lehren findet im Unterricht statt! (Erfolgreiches Lernen auch?) Was aber ist Unterricht? &lt;br /&gt;
Eine Bestimmung von Unterricht: Unterricht ist ein Prozess in dem Informationen &amp;uuml;bertragen werden. Durch &amp;Uuml;bertragung von Informationen wird das Gehirn neuronal formatiert. Wenn falsch informiert wird kann sich das neuronale Netz des Lernenden nicht trennscharf aufbauen. Informationen im Lernenden k&amp;ouml;nnen aufgel&amp;ouml;st und neuronale Netze zerst&amp;ouml;rt werden. &lt;br /&gt;
Was bleibt? &lt;br /&gt;
Verwirrung!</description>
    <dc:creator>christoph.st.</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 christoph.st.</dc:rights>
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  <item rdf:about="http://christophs.twoday.net/stories/1169755/">
    <title>Begr&amp;uuml;&amp;szlig;ung</title> 
    <link>http://christophs.twoday.net/stories/1169755/</link>
    <description>Herzlich Willkommen auf meinem Weblog!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt bin also auch ich in der weiten Welt des Internets angekommen und werde sehen was daraus wird. Diese kurze Begr&amp;uuml;&amp;szlig;ung dient mir zun&amp;auml;chst einmal dazu festzustellen wie das alles so mit dem Weblog funktioniert. Ihr wartet auf die Darstellung der ersten Veranstaltung? Sie wird in K&amp;uuml;rze folgen. Allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern an den Veranstaltungen von Wolfgang Schmid w&amp;uuml;nsche ich spannende Veranstaltungen und viele interessante Seminar- und Internetdiskussionen.</description>
    <dc:creator>christoph.st.</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 christoph.st.</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-19T15:01:51Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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